Die Go-Forward-Einführungsmethodik enthält u.a. folgende Elemente:
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Maßnahmenverfahren (wer, was, wann, wie und warum realisiert in jeder Projektphase);
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Musterformulare (für die Dokumentation des Einführungsverlaufs);
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Projektwerkzeuge (u.a. für die Verwaltung der Projektdokumentation, Modellierung der Businessprozesse, Management des Programmmodifikationen, Datenmigration aus den Quellsystemen),
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Beispiele der Musterlösungen (Wissens- und Erfahrungsbasis, die bei den von BCC realisierten Einführungen erworben wurde).
Die Go-Forward-Methodik zeichnet sich durch komplexe Betrachtung des Lebenszyklus von IT-Systemen aus, die das Management des Kundenunternehmens unterstützen. Diese Betrachtung umfasst eine einwandfreie Einführung der Systeme, deren effizienten Betrieb, sowie die Instandhaltung und Entwicklung.
In der Go-Forward-Methodik verwenden wir einmalige Elemente:
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Einsatz der ganzen BCC Serviceorganisation, die nach den ITIL-Standards arbeitet,
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Lösungskonzept, auf dem graphischen Prozessmodel basierend, übereinstimmend mit dem BPMN-Standard,
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Virtuelle Arbeitsumgebung – MS SharePoint-Portal.
Einsatz der BCC Serviceorganisation
An der auserwählten Projektarbeiten nehmen neben den Einführungsberaten auch die BCC Supportberater teil und erwerben so das Wissen über die Lösung, die für einen Kunden fertiggestellt wird. Dank dessen nutzt der Kunde während des Produktivstarts und direkt danach die Unterstützung der BCC Serviceorganisation, die nach den Standards von ISO 20000 und dem Kodex der Best Pactices arbeitet, die in der ITIL-Bibliothek beschrieben sind.
Der Produktivstart verläuft reibungsloser, wodurch sich die Benutzer des neuen Systems während des Starts und danach mehr auf ihre normalen Pflichten konzentrieren können. Die Teilnahme der BCC-Supportberater an der Einführung ermöglicht auch einen reibungslosen Übergang zum effizienten Support (d.h. einer ständigen Unterstützung der SAP Benutzer), ohne die Notwendigkeit eines zusätzlichen Wissenstransfers.
Lösungskonzept basierend auf einem graphischen Prozessmodel
Während der Konzeptentwicklung der SAP Lösung bedienen wir uns des BPMN Standards –(Business Process Modeling Notation), der in einer graphischen Form die Muster- und entworfene Prozesse abbildet. Den Ausgangspunkt bilden Musterprozesse, die in Form verständlicher Diagramme vorgestellt werden. Die Arbeit über das Konzept besteht in deren Verifizierung und Adaptation. Eine Anwendung der für alle verständlichen graphischen Form ermöglicht bessere Ergebnisse: die Ziellösung ist besser an die Bedürfnisse der Firma angepasst und dank der Anwendung der vordefinierten Musterprozesse, können sich die Projektteams auf die Prozessoptimierung konzentrieren. Die während der Einführung ausgearbeitete Prozessdatenbank kann als eine Grundlage für das prozessorientierte Firmenmanagement fungieren.
Virtuelle Umgebung der Projektarbeit
Wir stellen den Projektteilnehmern ein Projektportal zur Verfügung, das in der MS SharePoint Landschaft vorgefertigt wurde. Er bildet eine virtuelle Arbeitsumgebung für die am Projekt beteiligten Personen. Dadurch haben sie eine ständige Zugangsmöglichkeit zu Projektdokumenten und aktuellen Informationen bezüglich Status und Fortschritt der Arbeiten, unabhängig von ihrem weltweiten Standort. Dank der Nutzung des Portals werden die Einführungsarbeiten problemloser realisiert und die Projektteilnehmer können sich auf die Arbeit konzentrieren, um bessere Projektergebnisse zu erzielen. Dank der Erfahrung von BCC in der Definition der Projekte im Projektportal können die Muster verwendet werden, die gemeinsame Elemente für verschiedene Projekte (z.B. Projektstruktur, Dokumentennachweis, Listen, Berichte) enthalten.
Die Phasen der Einführung von SAP Lösungen nach der Einführungsmethodik von BCC
Der Prozess der Einführung von SAP Lösungen nach der Go-Forward-Methodik besteht aus den nachfolgend beschriebenen Phasen. Nach jeder Phase bekommt der Kunde die Teilprodukte, die zusammen eine Inbetriebnahme des neuen Systems im Unternehmen ermöglichen.
Phase 0 – Vorimplementierungsanalyse
Die anfängliche Phase bezweckt eine Festlegung der allgemeinen Projektrahmen: des Umfangs, des Zeitplans und des Haushalts. Die seitens des Kunden und BCC gewählten Personen nehmen an Treffen teil, in den stufenweise der Funktions- und Organisationsumfang des Systems präzisiert wird, um den Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden. Auf dieser Grundlage bereitet BCC das Angebot für die Einführung des SAP Systems, die alle wichtigen Voraussetzungen für die weiteren Projektphasen enthält.
Phasenprodukt: Angebot, Vertrag über die Systemeinführung
Phase 1 – Projektvorbereitung
Während dieser Phase wird das Einführungsprojekt und die Methoden der Projektarbeit (Arbeitsordnung, Schulungsordnung, Dokumentation, Statusreporting, Erfassung und Abrechnung der Arbeiten, Nutzung der Ressourcen usw.) detailliert definiert.
Phasenprodukt: Projektauftrag, Projektordnung
Phase 2 – Erstellung des Sollkonzepts
Während dieser Phase werden die Schulungen der Kundenmitarbeiter im Bereich der SAP Lösungen durchgeführt und das Sollkonzept (Business Blueprint) erarbeitet, also ein Dokument, das die Implementierung der Businessprozesse des Kunden im IT-System beschreibt.
Phasenprodukt: Sollkonzept (Business Blueprint)
Phase 3 – Realisierung des Prototypen
Während der dritten Phase wird auf der Grundlage des Sollkonzepts, durch eine Parametrisierung der Systemeinstellungen der so genannte Systemprototyp realisiert. Der Prototyp wird im Rahmen der einzelnen Funktionalitäten getestet sowie einem Integrationstest des vollen Systems unterzogen, der die richtige Systemfunktion überprüft.
Phasenprodukt: SAP Systemprototyp
Phase 4 – Arbeitsvorbereitung
Während der vierten Phase werden die Endbenutzer in der im System ausgeführten Funktionen geschult. Das SAP System wird auch mit den Istdaten gefüllt, die aus den gegenwärtig genutzten IT-Systemen des Unternehmens (oder aus Andersen Datenquellen) stammen.
Phasenprodukt: Produktivsystem
Phase 5 – Start und Betrieb
Nach dem Produktivstart des Systems werden die Endbenutzer an ihren ersten Arbeitstagen unterstützt. Es folgt auch eine Optimierung der technischen Systemeinstellungen.
Phasenprodukt: Laufender Betrieb des SAP Systems